Das Material im Schach. Wer mehr hat, gewinnt.

Je mehr Felder eine Figur auf dem Brett beherrscht, desto höher ihr Wert. Wer wertvollere Figuren besitzt als der Gegner, kann leicht gewinnen. Entweder setzt sich die Übermacht im Angriff durch. Wie im Fussball nach roter Karte. Oder man tauscht später im Endspiel alles ab. Schon ein einfacher Mehrbauer reicht. Der wandelt sich zur Dame und setzt dann bequem Matt.

Weil Material so wichtig ist, muss man auf seine Figuren achten und Angriffe des Gegners erkennen. Hier lernt man, wie man Figuren angreift und richtig verteidigt.

Im direkten Mattangriff kann man Figuren opfern, denn Matt ist das höchste Ziel. Das macht Schach spannend, weil die materiellen Zwänge vorübergehend außer Kraft sind. Ist der Angriff jedoch nicht erfolgreich, gewinnt der Gegner aufgrund seiner materiellen Überlegenheit.

Beim Angreifen, Verteidigen, Abtauschen und Opfern von Figuren muss man ihren Wert kennen. Wer sich beim Abtauschen übers Ohr hauen lässt, verliert schnell die Partie. Dazu ist ein bisschen Theorie notwendig.
Wenn man so zieht, dass man eine gegnerische Figur im nächsten Zug schlagen könnte, greift man sie an. Solche Angriffe muss man erkennen und sie selbst im richtigen Moment ausführen. Ausserdem wird gezeigt, wie man auf Angriffe reagiert.
Weil Angriffe so wichtig sind, üben wir das jetzt mal richtig.
Auch Verteidigen will gelernt sein. Hier gibts reichlich Stoff dazu.

Richtig angreifen, richtig decken und den Wert der Figuren kennen. Schon spielt man vernünftige Schachpartien.